| Viele Sozialisten (sowohl von der nationalen als auch von der internationalen Variante) betrachten die Börse als etwas Übles und grundsätzlich Böses, das reguliert, streng kontrolliert oder überhaupt gleich verboten gehört. Das andere Extrem sind „Mainstream“-Ökonomen, die meisten Banker und auch sehr viele Politiker (oft die gleichen, die die Börse den strengsten Regularien unterwerfen wollen), die die Börse in der Form von Fonds als Geldanlage oder gar als Pensionsvorsorge für Jedermann anpreisen. |